Partner

Informationen und Angebote


Berufsbilder






NEU + GRATIS  Tragen Sie Ihre Seite hier ein  NEU + GRATIS
Beruf & Bewerbung
Auf Grund technischer und gesellschaftlicher Entwicklungen differenziert und vermehrt sich die Anzahl der Berufe permanent. Ca. 400 Ausbildungsberufe sind in dreizehn Berufsfelder kategorisiert. Den richtigen Beruf zu finden ist nicht einfach, daher sollte man sich vor einer Ausbildung gründlichst überlegen, wo die eigenen Stärken und Interessen liegen, ob der Beruf zukunftorientiert ist und wie die Verdienstmöglichkeiten liegen. Zusätzliche Qualifikationen gestalten den Weg in den Arbeitsmarkt leichter, da der Arbeitssuchende mit mehr Kompetenz ausgestattet ist. Räumliche Flexibilität wird immer wichtiger.

Fremdsprachenkenntnisse sind ebenfalls oft notwendig, da viele Unternehmen Auslandskontakt unterhalten. Neben dem Verdienst sollte die Zufriedenheit im Beruf ein Hauptkriterium für dessen Wahl sein. Der Berufseinstieg für Studienabsolventen ist nach dem Abschluss besonders schwer, da die meisten Unternehmen Wert auf Berufserfahrung legen, die praktisch noch nicht vorliegt. Daher ist es für Studenten und Absolventen sinnvoll, berufsadäquate Praktika zu absolvieren, nach Möglichkeit auch im Ausland.

Die Bewerbung enthält Anschreiben, Lebenslauf mit Lichtbild, beglaubigten Zeugniskopien, evtl. Praktikumsnachweise und Referenzen. Das Anschreiben enthält Tätigkeitswunsch, die Quelle, aus der das Stellenangebot stammt und die Begründung, warum man sich gerade für eine Mitarbeit in diesem Unternehmen qualifiziert fühlt, mit der Bitte um einen Vorstellungstermin. Der Lebenslauf informiert über bisherige Tätigkeiten und persönliche Daten. Ein Bewerbungsmappe ist Werbung für sich selbst. Man sollte sich daher wie Produkt sehen, dass es zu verkaufen gilt. Auch für die eigene Person gilt es, eine "Einzigartige Verkaufsidee" zu entwickeln (warum ich, und niemand anders...). Eine klare Bewerbungsstruktur erleichtert dem Arbeitgeber den Überblick und gibt ihm bessere Vergleichsmöglichkeiten. Das äußere und innere Erscheinungsbild der Bewerbungsmappe sollte schlicht sein, aber von edler Originalität. Eine grafisch gestaltete Mappe - evtl. in den Hausfarben des Unternehmens (im Internet nachschauen) - schafft Individualität und gibt dem künftigen Arbeitgeber das Gefühl, dass sich der Bewerber mit dem Unternehmen identifiziert. Und das gilt nicht nur für akademische und kreative Berufe. Jeder Chef schätzt gute Ideen.

Die Bewerbung sollte sauber mit einem Laserpringer ausgedruckt werden. Auf eine E-mail-Bewerbung sollte ebenso viel Mühe verwendet werden wie auf eine schriftliche Bewerbung. Insbesondere ist darauf zu achten, dass alle Dateien (pdf) eine lesbare Auflösung besitzen. Jede Bewerbung muss frei von Rechtschreibefehlern sein. War die Bewerbung erfolgreich, folgt idealerweise das Vorstellungsgespräch. Hier liegt der Schwerpunkt auf dem äußeren Erscheinungsbild. Schmutzige oder ungepfelgte Kleidung ist hier ebenso fehl am Platz wie modische Extravaganzen. Sie sagen zwar nichts über Qualifikation oder Arbeitsmoral aus, aber auch hier gilt: der erste Eindruck entscheidet. Wichtig ist es, über das Unternehmen informiert zu sein (Internet), um adäquate Fragen zu stellen und zu begründen, warum man sich gerade für dieses Unternehmen entschieden hat.
 Suchen: 
 
 Pro & Contras
beim Vorstellungsgespräch

Pro
  • Gepflegtes Auftreten
  • Blickkontakt zum Gesprächspartner
  • Optimale Sitzposition, d.h. keine verschränkte Körperhaltung
  • Ehrliche, direkte und ausführliche Beantwortung von Fragen
  • Selbstbewusstes Präsentieren der Stärken und Kompetenzen
  • Fragen zum Unternehmen, positiven Eindruck, z.B. über die Homepage herausheben
  • Signalisierung von Zustimmung (z.B. Nicken)
  • Lächeln
  • Angenehme Stimmlage
  • Info-Arbeitstag anbieten

    Contra
  • Ungepflegtes Auftreten
  • Unpünktlichkeit
  • Verlegenheitsgesten und übertriebenes Lachen
  • Blick zur Uhr oder durch den Raum
  • Hände unter dem Tisch verstecken
  • Unterbrechung des Gesprächspartners
  • Entgegnungen mit: "aber..." einleiten
  • Kritik am Unternehmen oder an gestellten Fragen ausüben
  • Negatives Reden über ehemaliges Unternehmen oder Arbeitskollegen
  • Ständig ändernde Sitzpositionen
  • Rauchen, Getränke, auch nicht bei Angebot